Schriftenverzeichnis

Selbständige Publikationen und Herausgeberschaften

  • Nikolai Medtner: Music, Philosophy, and Perspectives, gemeinsam mit Christoph Flamm, Hildesheim: Olms. (in Vorbereitung)
  • The Sonata as an Ageless Principle. Nikolai Medtner’s Early Piano Sonatas: Analytic Studies on their Genesis, Style, and Compositional Technique, PhD-Dissertation, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 2018. DOI: 10.25366/2019.15.
  • Redaktion und Herausgeberschaft der Webseite Kreativitätsportal Musik, Fakultät Musik der Universität der Künste Berlin, 2014. Beiträge von Ariane Jeßulat, Birger Petersen, Jan Philipp Sprick, Uri Rom, Volker Helbing und anderen.
  • Auswendig lernen und spielen. Über das Memorieren in der Musik (= Europäische Hochschulschriften Bd. 260), Frankfurt am Main 2010: Peter Lang.

Aufsätze: Musiktheorie

  • »Die Übersteigerung der Sonatenform. Zu Nikolaj Metners Klaviersonate e-Moll op. 25 Nr. 2«, in: GMTH Proceedings, Bd. 1 / 2018. (in Vorbereitung)
  • »Sonatentheorien des Ostens. Zum Transfer einer mitteleuropäischen Formidee nach Russland und in die Sowjetunion bis 1945«, in: Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie (ZGMTH), Jg. 15, Nr. 2 / 2018, S. 23–43, DOI: 10.31751/980.
  • »Taneev, Skrjabin und das Orchester. Konzepte zyklisch-mehrsätziger Form in russischen Symphonien an der Wende zum 20. Jahrhundert«, in: Musik & Ästhetik, Jg. 21, Heft 84 (4 / 2017), S. 60–77; kürzere englische Fassung: »Taneev, Skryabin, and the Orchestra: Concepts of Thematic Unity in Russian Symphonies at the Turn of the 20th Century«, in: Zeitschrift der Russischen Gesellschaft für Musiktheorie (Obščestvo Teorii Muzyki), Jg. 4, Nr. 13 (1 / 2016), S. 1–8.
  • »Die Initialkadenz als Eröffnungstopos im Klavierschaffen Franz Liszts. Zum Fortwirken eines tradierten Generalbassmodells im 19. Jahrhundert«, in: Martin Skamletz, Michael Lehner, Stephan Zirwes (Hg.): Musiktheorie im 19. Jahrhundert (= Bericht zum 11. Jahreskongress der GMTH 2011), Schliengen 2016: Argus, S. 51–60.
  • »Nikolaj Metners einsätzige Sonatenformen. Konzepte von Symmetrie und Balance in den Klaviersonaten op. 11 und op. 22«, in: Die Tonkunst. Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft, Jg. 10, Nr. IV / 2016, S. 451–458.
  • »A Milestone of Symbolist Music. A Multi-Perspective Examination of Nikolai Medtner’s Sonata-Ballade, Op. 27«, in: Problemy muzykal’noj nauki. Russian Journal of Academic Studies, Jg. 10, Nr. 3 / 2016, S. 6–14, DOI: 10.17674/1997-0854.2016.3.006-014.
  • »Die Vokalise im Schaffen russischer Komponisten. Zur Melodik des textlosen Gesangs bei Metner, Rachmaninov und Gliėr«, in: Kreativitätsportal Musik, Fakultät Musik der Universität der Künste Berlin, 2014.
  • »Sur le mode mineur – Ein Mondbild in Moll. Eine analytische Annäherung an Debussys Verlaine-Lied Clair de lune«, in: Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie (ZGMTH), Jg. 9, Nr. 2 / 2012, S. 289–301, DOI: 10.31751/684.
  • »Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Metrisch-hörpsychologische Täuschungen bei auftaktigen Halbtakten im Alla breve«, in: Andreas Lehmann, Ariane Jeßulat, Christoph Wünsch (Hg.): Kreativität. Struktur und Emotion (= Bericht zum 10. Jahreskongress der GMTH 2010), Würzburg 2012: Königshausen & Neumann, S. 73–81.
  • »Mondinsel im Blumenmeer. Ein analytischer Versuch über Schumanns Heine-Lied Die Lotosblume op. 25 Nr. 7«, in: Contrapunkt Magazin, Nr. 1 / 2011, S. 20–24.

Aufsätze: Musikwissenschaft

  • »Durch alle Tonarten: Omnitonale Präludienzyklen für Klavier. Eine Darstellung der Gattungsgeschichte mit besonderem Blick auf Musik aus Sowjetrussland«, in: Archiv für Musikwissenschaft, Jg. 73, Nr. 3 / 2016, S. 185–219.
  • »Tönende Buchstaben. Zur Transkription deutscher Lautentabulaturen am Beispiel von Hans Newsidlers Entlaubet ist der walde«, in: Phoibos. Zeitschrift für Zupfmusik, Jg. 8, Nr. 1 / 2015, S. 95–115.
  • »Klaviersonaten aus Russland. Komponisten und Werke des 19. und 20. Jahrhunderts: Ein Überblick«, in: Contrapunkt Magazin, Nr. 7 / 2012, S. 16–21.
  • »Folklore, Ständchen, Nachtmusik? Gezupfte Saiten als instrumentatorisches Idiom im vierten Satz aus Mahlers siebter Symphonie«, in: Annegret Huber, Cornelia Szabó-Knotik, Markus Grassl (Hg.): Identität. Alterität. Musik (= Erträge der Lehre Bd. 4), Wien 2011: Mille Tre, S. 69–82, DOI: 10.2307/j.ctvdjrp6d.7.

Aufsätze: Musikpädagogik und Fachdidaktik

  • »Analyse als Weg zum Auswendiglernen von Musik. Intentionales Memorieren und seine Bedeutung für die Aufführungspraxis«, in: Jürgen Blume, Konrad Georgi (Hg.): Musiktheorie und Improvisation (= Bericht zum 9. Jahreskongress der GMTH 2009), Mainz 2014: Schott, S. 619–627.
  • »Never-ending Canon. Didactical Approaches to Two-part Imitational Passages from Josquin’s Masses«, in: Rivista di Analisi e Teoria Musicale. Zeitschrift der GATM (Gruppo Analisi e Teoria Musicale), Jg. 19, Nr. 2 / 2013, S. 111–118.
  • »Vom Satzmodell zum Werk – und zurück. Stephen Hellers Melodische Etüden als Anregung zur spielerischen Rekomposition«, in: Üben & Musizieren, Jg. 21, Nr. 2 / 2013, S. 22–25.
  • »Durch Analyse zum Auswendiglernen. Intentionales Memorieren am Beispiel eines Klavierstücks«, zuerst in: Üben & Musizieren, Jg. 18, Nr. 4 / 2010, S. 26–30; Nachdruck in: Zuhause sein im Tonsystem (= Dokumentation der EPTA Deutschland 2008 / 2009), Düsseldorf 2010: Con Brio, S. 135–141.
  • »Erfolg im Instrumentalunterricht. Betrachtungen eines Lehrenden«, in: Üben & Musizieren, Jg. 15, Nr. 6 / 2007, S. 8–13.

Lexikonartikel und Rezensionen

  • Rezension: Dieter Borchmeyer, Susanne Popp, Wolfram Steinbeck (hg.): Musik verstehen – Musik interpretieren. Festschrift für Siegfried Mauser zum 65. Geburtstag, Würzburg 2019: Königshausen & Neumann; in: Die Musikforschung, Jg. 73, Nr. 1 / 2020. (in Vorbereitung)
  • Rezension: Felix Diergarten, Markus Neuwirth: Formenlehre. Ein Lese- und Arbeitsbuch zur Instrumentalmusik des 18. und 19. Jahrhunderts, Laaber 2019: Laaber; in: Music Theory and Analysis, Jg. 6, Nr. 2 / 2019. (in Vorbereitung)
  • »Lera Auerbach«, »Sylvain Cambreling«, »Trevor Pinnock«, »Günter Wand«, »Orchestra of the Age of Enlightenment« und »Wiener Musikverein«, in: Frank Heidlberger, Gesine Schröder, Christoph Wünsch (Hg.): Lexikon des Orchesters, Laaber 2017: Laaber. (in Vorbereitung)
  • Vincent d’Indy: Cours de composition musicale, in: Ullrich Scheideler, Felix Wörner (Hg.): Lexikon Schriften über Musik, Bd. 1: Musiktheorie von der Antike bis zur Gegenwart, Kassel 2017: Bärenreiter, S. 224–227.
  • Zahlreiche Tonträger- und Konzertrezensionen für das Online-Magazin www.klassik.com (2005–2011) über Musik von Arenskij, Bartók, Crumb, Frescobaldi, Machaut, Martinu, Nancarrow, Rihm, Schnittke, Schönberg, Sweelinck, Ullmann und vielen anderen.

Musikpublizistische Texte

  • »Sei mein Genie. Zur Langlebigkeit eines überkommenen Rezeptionsparadigmas im Musikjournalismus«, in: VAN Magazin, Ausgabe #198, 3. April 2019.
  • »Künstlerische Exzellenz in der Musik: Elementare Notwendigkeit oder elitärer Fetisch?«, gemeinsam mit Helge Harding, in: Üben & Musizieren, Nr. 1 / 2018, S. 6–10.
  • »Ein postf**tischer Jahresrückblick. Zeitgenössisches aus dem Gegenwartsmusikleben«, in: Musikblog Musik – mit allem und viel scharf. Die Schülerzeitung der Klassik, Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4, 23. bis 31. Dezember 2016.
  • »Raus aus der Opferrolle! Ein Appell an Musikerinnen und Musiker für berufsständisches Engagement«, gemeinsam mit Helge Harding, in: Musikschule Direkt, Nr. 6 / 2016, S. 2–4; ausführliche Version als »Infobrief für freie Musiker(innen) und Musikpädagog(innen) in Berlin« auf der Webpräsenz des DTKV Berlin, 30. Mai 2016.
  • »On the Limitations of Vocal Repertoire«, Beitrag für den Blog der Onlinecommunity Hello Stage, 3. Juni 2016; deutsche Fassung als »Von den Grenzen des Gesangsrepertoire«, in: Bad Blog of Musick der neuen musikzeitung, 3. Februar 2017.
  • »One-Track Career, Two-Class Musicianship«, Beitrag für den Blog der Onlinecommunity Hello Stage, 15. März 2016.
  • »Von hohen Rössern und Untiefen der Moderne. Eine seiltänzerische Kolumne ohne Netz und doppelten Boden«, in: Seiltanz. Beiträge zur Musik der Gegenwart, Nr. 12 / 2016, S. 47–49.
  • »Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? Ein Beitrag zur Genderforschung in den musikalischen Künsten und Wissenschaften«, in: Bad Blog of Musick der neuen musikzeitung, Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4, 25. bis 29. Mai 2015.
  • »Für ein Musizieren jenseits des Tellerrands. Zur Schieflage der professionellen Musikausbildung in Deutschland: Ein Appell«, in: Hochschulmagazin der neuen musikzeitung, Nr. 6 / 2015, S. 1–2; zum Teil veröffentlicht als »Hauptfach Tunnelblick?«, in: VAN Magazin, Ausgabe #6, 22. April 2015.
  • »Tradition und Gegenwart. Zur Auseinandersetzung des Künstlers mit der Tradition am Beispiel der Musik«, in: eigenArt Magazin, Nr. 74, Universität der Künste Berlin 2010, S. 40–41.

Noteneditionen

  • Frédéric Chopin: Barcarolle für Klavier Fis-Dur op. 60, Fingersätze und aufführungspraktischer Kommentar von Hardy Rittner, Kassel 2019: Bärenreiter Verlag.
  • Günther Bitzan: Klaviertrio D-Dur (1942), Revision und Herausgeberschaft, Rangsdorf 2016: Zweiklang Verlag.
  • Günther Bitzan: Sonate für Violine und Klavier F-Dur (1942), Revision und Herausgeberschaft, Rangsdorf 2016: Zweiklang Verlag.
  • Günther Bitzan: Sonate für Violine und Klavier c-Moll (1941), Revision und Herausgeberschaft, Rangsdorf 2015: Zweiklang Verlag.

Ausgewählte Aufsätze sind zum Download verfügbar bei Academia.edu.