Publikationsliste

Musiktheorie

  • »Taneev, Skrjabin und das Orchester. Konzepte zyklisch-mehrsätziger Form in russischen Symphonien an der Wende zum 20. Jahrhundert«, in: Musik & Ästhetik, Jg. 21, Heft 84 (4 / 2017), S. 60–77; kürzere englische Fassung: »Taneev, Skryabin, and the Orchestra: Concepts of Thematic Unity in Russian Symphonies at the Turn of the 20th Century«, in: Zeitschrift der Russischen Gesellschaft für Musiktheorie (Obščestvo Teorii Muzyki), Jg. 4, Nr. 13 (1 / 2016), S. 1–8.
  • »Die Initialkadenz als Eröffnungstopos im Klavierschaffen Franz Liszts. Zum Fortwirken eines tradierten Generalbassmodells im 19. Jahrhundert«, in: Martin Skamletz, Michael Lehner, Stephan Zirwes (Hg.): Musiktheorie im 19. Jahrhundert (= Bericht zum 11. Jahreskongress der GMTH 2011), Schliengen 2016, S. 51–60.
  • »Nikolaj Metners einsätzige Sonatenformen. Konzepte von Symmetrie und Balance in den Klaviersonaten op. 11 und op. 22«, in: Die Tonkunst. Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft, Jg. 10, Nr. IV / 2016, S. 451–458.
  • »A Milestone of Symbolist Music. A Multi-Perspective Examination of Nikolai Medtner’s Sonata-Ballade, Op. 27«, in: Problemy muzykal’noj nauki. Russian Journal of Academic Studies, Jg. 10, Nr. 3 / 2016, S. 6–14.
  • »Taneev, Skryabin, and the Orchestra: Concepts of Thematic Unity in Russian Symphonies at the Turn of the 20th Century«, in: Zeitschrift der Russischen Gesellschaft für Musiktheorie (Obščestvo Teorii Muzyki), Jg. 4, Nr. 13 (1 / 2016), S. 1–8.
  • »Die Vokalise im Schaffen russischer Komponisten. Zur Melodik des textlosen Gesangs bei Metner, Rachmaninov und Gliėr«, in: Kreativitätsportal Musik, Fakultät Musik der Universität der Künste Berlin, 2014.
  • »Vom Satzmodell zum Werk – und zurück. Stephen Hellers Melodische Etüden als Anregung zur spielerischen Rekomposition«, in: Üben & Musizieren, Jg. 21, Nr. 2 / 2013, S. 22–25.
  • »Sur le mode mineur – Ein Mondbild in Moll. Eine analytische Annäherung an Debussys Verlaine-Lied Clair de lune«, in: Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie (ZGMTH), Jg. 9, Nr. 2 / 2012, S. 289–301.
  • »Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Metrisch-hörpsychologische Täuschungen bei auftaktigen Halbtakten im Alla breve«, in: Andreas Lehmann, Ariane Jeßulat, Christoph Wünsch (Hg.): Kreativität. Struktur und Emotion (= Bericht zum 10. Jahreskongress der GMTH 2010), Würzburg 2012, S. 73–81.
  • »Mondinsel im Blumenmeer. Ein analytischer Versuch über Schumanns Heine-Lied Die Lotosblume op. 25 Nr. 7«, in: Contrapunkt Magazin, Nr. 1 / 2011, S. 20–24.

Musikwissenschaft

  • Lexikonartikel zu den Stichworten »Lera Auerbach«, »Sylvain Cambreling«, »Trevor Pinnock«, »Günter Wand«, »Orchestra of the Age of Enlightenment« und »Wiener Musikverein«, in: Frank Heidlberger, Gesine Schröder, Christoph Wünsch (Hg.): Lexikon des Orchesters, Laaber 2017. (in Vorbereitung)
  • Lexikonartikel über Vincent d’Indys Cours de composition musicale, in: Ullrich Scheideler, Felix Wörner (Hg.): Lexikon Schriften über Musik, Bd. 1: Musiktheorie von der Antike bis zur Gegenwart, Kassel 2017, S. 224–227.
  • »Durch alle Tonarten: Omnitonale Präludienzyklen für Klavier. Eine Darstellung der Gattungsgeschichte mit besonderem Blick auf Musik aus Sowjetrussland«, in: Archiv für Musikwissenschaft, Jg. 73, Nr. 3 / 2016, S. 185–219.
  • »Tönende Buchstaben. Zur Transkription deutscher Lautentabulaturen am Beispiel von Hans Newsidlers Entlaubet ist der walde«, in: Phoibos. Zeitschrift für Zupfmusik, Jg. 8, Nr. 1 / 2015, S. 95–115.
  • Herausgeberschaft und redaktionelle Betreuung der Internetseite Kreativitätsportal Musik, Fakultät Musik der Universität der Künste Berlin, 2014. Beiträge von Ariane Jeßulat, Birger Petersen, Jan Philipp Sprick, Uri Rom, Volker Helbing und anderen.
  • »Klaviersonaten aus Russland. Komponisten und Werke des 19. und 20. Jahrhunderts: Ein Überblick«, in: Contrapunkt Magazin, Nr. 7 / 2012, S. 16–21.
  • »Folklore, Ständchen, Nachtmusik? Gezupfte Saiten als instrumentatorisches Idiom im vierten Satz aus Mahlers siebter Symphonie«, in: Annegret Huber, Cornelia Szabó-Knotik, Markus Grassl (Hg.): Identität. Alterität. Musik (= Erträge der Lehre Bd. 4), Wien 2011, S. 69–82.

Musikpädagogik und Fachdidaktik

  • »Analyse als Weg zum Auswendiglernen von Musik. Intentionales Memorieren und seine Bedeutung für die Aufführungspraxis«, in: Jürgen Blume, Konrad Georgi (Hg.): Musiktheorie und Improvisation (= Bericht zum 9. Jahreskongress der GMTH 2009), Mainz 2014, S. 619–627.
  • »Never-ending Canon. Didactical Approaches to Two-part Imitational Passages from Josquin’s Masses«, in: Rivista di Analisi e Teoria Musicale. Zeitschrift der GATM (Gruppo Analisi e Teoria Musicale), Jg. 19, Nr. 2 / 2013, S. 111–118.
  • »Durch Analyse zum Auswendiglernen. Intentionales Memorieren am Beispiel eines Klavierstücks«, zuerst in: Üben & Musizieren, Jg. 18, Nr. 4 / 2010, S. 26–30; Nachdruck in: Zuhause sein im Tonsystem (= Dokumentation der EPTA Deutschland 2008 / 2009), Düsseldorf 2010, S. 135–141.
  • Auswendig lernen und spielen. Über das Memorieren in der Musik (= Europäische Hochschulschriften Bd. 260), Frankfurt am Main 2010: Peter Lang Verlag.
  • »Erfolg im Instrumentalunterricht. Betrachtungen eines Lehrenden«, in: Üben & Musizieren, Jg. 15, Nr. 6 / 2007, S. 8–13.

Musikpublizistik

  • »Künstlerische Exzellenz in der Musik: Elementare Notwendigkeit oder elitärer Fetisch?«, gemeinsam mit Helge Harding, in: Üben & Musizieren, Nr. 1 / 2018. (in Vorbereitung)
  • »Ein postf**tischer Jahresrückblick. Zeitgenössisches aus dem Gegenwartsmusikleben«, in: Musikblog Musik – mit allem und viel scharf. Die Schülerzeitung der Klassik, Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4, 23. bis 31. Dezember 2016.
  • »Raus aus der Opferrolle! Ein Appell an Musikerinnen und Musiker für berufsständisches Engagement«, gemeinsam mit Helge Harding, in: Musikschule Direkt, Nr. 6 / 2016, S. 2–4; ausführliche Version als »Infobrief für freie Musiker(innen) und Musikpädagog(innen) in Berlin« auf der Webpräsenz des DTKV Berlin, 30. Mai 2016.
  • »On the Limitations of Vocal Repertoire«, Beitrag für den Blog der Onlinecommunity Hello Stage, 3. Juni 2016; deutsche Fassung als »Von den Grenzen des Gesangsrepertoire«, in: Bad Blog of Musick der neuen musikzeitung, 3. Februar 2017.
  • »One-Track Career, Two-Class Musicianship«, Beitrag für den Blog der Onlinecommunity Hello Stage, 15. März 2016.
  • »Von hohen Rössern und Untiefen der Moderne. Eine seiltänzerische Kolumne ohne Netz und doppelten Boden«, in: Seiltanz. Beiträge zur Musik der Gegenwart, Nr. 12 / 2016, S. 47–49.
  • »Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? Ein Beitrag zur Genderforschung in den musikalischen Künsten und Wissenschaften«, in: Bad Blog of Musick der neuen musikzeitung, Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4, 25. bis 29. Mai 2015.
  • »Für ein Musizieren jenseits des Tellerrands. Zur Schieflage der professionellen Musikausbildung in Deutschland: Ein Appell«, in: Hochschulmagazin der neuen musikzeitung, Nr. 6 / 2015, S. 1–2; zum Teil veröffentlicht als »Hauptfach Tunnelblick?«, in: VAN. Webmagazin für klassische Musik, 22. April 2015.
  • »Tradition und Gegenwart. Zur Auseinandersetzung des Künstlers mit der Tradition am Beispiel der Musik«, in: eigenArt Magazin, Nr. 74, Universität der Künste Berlin 2010, S. 40–41.
  • Zahlreiche Tonträger- und Konzertrezensionen für das Online-Magazin www.klassik.com über Musik von Arenskij, Bartók, Crumb, Frescobaldi, Machaut, Martinu, Nancarrow, Rihm, Schnittke, Schönberg, Sweelinck, Ullmann und vielen anderen.

Ausgewählte Aufsätze sind zum Download verfügbar bei Academia.edu